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27 April

Heilpraktiker für Psychotherapie - Meine Weiterbildung ist Ihr Gewinn!

geschrieben von  Jens Schärff
Ausbildung Heilpraktiker (Psychotherapie)

Seit 1993 gibt es in Deutschland die Möglichkeit, eine eingeschränkte Zulassung zur Ausübung der Heilkunde als "Heilpraktiker/in eingeschränkt für Psychotherapie" (auch HPS oder Kleiner Heilpraktiker genannt) zu erhalten. In der Ausbildung werde ich auf die Prüfung zum "Heilpraktiker/in (Psychotherapie)" vorbereitet.

Wer in Deutschland psychotherapeutisch tätig sein möchte, benötigt hierfür eine rechtliche Zulassung. Aufgrund ihrer Ausbildung sind Ärzte, Heilpraktiker und psychologische Psychotherapeuten hierzu berechtigt.
Seit 1993 kann man zudem bei der zuständigen Bezirksregierung eine auf das Gebiet der Psychotherapie beschränkte Prüfung zum Heilpraktiker (Psychotherapie) bzw. HPS ablegen. Die Erlaubnis berechtigt nicht zur Führung der Berufsbezeichnung "Heilpraktiker/in", sondern nur zur Ausübung der Psychotherapie! Nach bestandener Überprüfung wird empfohlen, die nachfolgenden Berufsbezeichnungen zu verwenden: "Heilpraktiker/in eingeschränkt für Psychotherapie" oder "Heilpraktiker/in (Psychotherapie)".
Gerade Menschen, die ausschließlich auf der seelischen Ebene z.B. mit Bachblüten, Familienrekonstruktionen, Gesprächstherapie oder der Metamorphischen Methode arbeiten möchten, profitieren von der Möglichkeit, als Heilpraktiker (Psychotherapie) im Rahmen des Gesetzes tätig sein zu können.
Auch in der Ausübung verschiedenster Gesundheitsberufe (z.B. Pflegeberufe wie Altenpflege oder Krankenpflege) oder nahestehender (z.B. als Wellnesstrainer im Bereich Wellness & Spa) sind die Kenntnisse der Heilpraktiker für Psychotherapie begleitend anwendbar.
Während der Ausbildung werden Sie in unserer Heilpraktikerschule in Hannover gezielt auf die amtärztliche Überprüfung vorbereitet.
Inhalt der Ausbildung zum Heilpraktiker (Psychotherapie) ist das prüfungsrelevante Wissen der psychiatrischen/psychologischen Krankheiten und deren Befunderhebung.
Sie lernen eine Vielzahl von Krankheitsbildern wie z.B. Psychosen, Neurosen und Reaktionsstörungen, Schizophrenie, Psychosomatik und die Erkrankungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie kennen und erkennen. Die Themen orientieren sich am schulmedizinischen Wissen für die psychiatrische Facharztausbildung.
Selbstverständlich werden Kriseninterventionen, Notfälle und Psychopharmaka in ihrer Anwendung und Wirkung ebenso besprochen wie Gesetzeskunde und Ethik.
Um die Ausbildung abzurunden, erhalten Sie Einblicke in verschiedene Therapieverfahren.
Gelesen 2181 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 27 April 2016 10:54
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